Einzelstunden

Warum Einzelstunden?
Das werde ich immer wieder gefragt.

Ganz einfach:
Die Menschen und Ihre Hunde sind so unterschiedlich, dass ich Ihren Ansprüchen nur in Einzelstunden gerecht werden kann. Jede Hunderasse hat für sich typische Verhaltensweisen. Diese Verhaltensweisen sollten meiner Meinung nach von Anfang an bei der Erziehung berücksichtigt werden. Ein Findel-Mischling aus Südeuropa hat ganz andere Ansprüche als ein Labrador aus einer norddeutschen Rassezucht.

Persönliche Beratung - individuelles Training

Auch der Mensch der mit seinem Hund in die Hundeschule kommt, hat einen Anspruch auf individuelle Beratung und Training. Ich kann und will nicht alle Mensch-Hunde-Teams, die zu mir, kommen über einen Kamm scheren und in einem Kurs mit sechs bis acht Personen alle dasselbe machen lassen. Das halte ich nicht für sinnvoll.

Häufig werde ich gefragt, wie der Hund dann lernen soll, Kontakt zu anderen Hunden aufzunehmen.
Nur weil ich mit Einzelstunden arbeite, bedeutet das nicht, dass der Hund keinen anderen Hunden trifft - im Gegenteil. In einer Einzelstunde ist es mir möglich, Ihnen in sehr unterschiedlichen Situationen das Verhalten von Hunden bei einer Begegnung zu erklären. Durch die persönliche Beratung können Sie viel schneller erkennen, welche Signale die Hunde senden und welche Signale positiv oder auch negativ sind. Außerdem gehen Sie doch auch mit dem Hund raus, wenn Sie nicht in der Hundeschule sind, oder?

Jedes Mensch-Hund-Team ist unterschiedlich

Auch mit der für jeden Kunden real aufgewandten Zeit ist das so eine Sache.
Einzelstunde und Gruppenkurs gehen beide eine Stunde. Nur, dass im Gruppen-Kurs sechs bis acht Personen betreut werden müssen. Von denen hat jeder sein individuelles Problem, versteht eine Übung sofort oder braucht einige Erklärung. Auch die Hunde verhalten sich unterschiedlich. Kurz gesagt, es ist gar nicht möglich, allen Hundebesitzern gerecht zu werden und viele Fragen bleiben auf der Strecke.

Ein häufig beobachteter Nebeneffekt der Gruppenarbeit ist auch, dass die Hunde von Anfang an lernen, dass wenn sie auf andere Hunde treffen, erst einmal Spielen angesagt ist, da die Gruppenkurse immer mit ausgiebigem Spielen beginnen. Das führt später dazu, dass die Hunde nur noch sehr schwer abzurufen sind, wenn sie im Freilauf einem anderen Hund begegnen. Das wiederum kann je nach Situation sehr problematisch werden.

Ich möchte meinen Kunden sachgerechte Hundeerziehung in Einzelstunden anbieten, um das rassetypische Verhalten des Hundes und die Persönlichkeit des Menschen in die Arbeit einfließen lassen zu können.
Jeder hat das Recht auf eine qualifizierte und persönliche Betreuung.

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